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Haben Berge Rechte?

Die Konvention zum Schutz der Alpen

Die Alpen sind das höchste und längste Gebirge im Zentrum Europas. Von Wien bis Monaco an den Ufern des Ligurischen Meeres erstreckt sich der - wie er wegen seiner Form genannt wird - Alpenbogen. Insgesamt sind das rund 1.200 Kilometer.

Die ganze Ö1 Kinderuni mit Stefan Wittich

Aufgefädelt sind auf dem langen Gebirgsband der Alpen unzählige Felswände, Almwiesen, Flusslandschaften und Hochwälder. Überall dort wachsen verschiedenste, oft seltene Pflanzenarten. Außerdem sind die Alpen auch der Lebensraum für eine große Anzahl von Tieren. Durch die intensive Nutzung der Alpen ist die einzigartige Flora und Fauna dieses Gebirges aber stark gefährdet.

"Um die Alpen vor der Zerstörung durch den Menschen zu schützen, wurde Anfang der 1990er Jahre die Alpenkonvention unterzeichnet. In diesem Vertrag verpflichten sich die Anrainerstaaten dieses Gebirgszuges zu verschiedensten Schutzmaßnahmen", erklärt Stefan Wittich vom Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung an der Universität Wien den Ö1 Kinderuni-Reporterinnen Nicoletta Margiol, Bilge Kirgaze, Hannah Lin Wolf und Elsa Bogner.

(c) ORF

Die Kinderuni-Reporterinnen Nicoletta Margiol, Bilge Kirgaze, Hannah Lin Wolf und Elsa Bogner wollen wissen, warum Berge Rechte haben.

30.08.2009

Ö1 Kinderuni in "Der Standard"
Die Ö1 Kinderuni-Serie in der Tageszeitung Der Standard beschäftigt sich am kommenden Samstag mit Tierarten, die in den Alpen leben.

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