Drei Universitäten schließen sich zusammen

Die TU Austria

Die TU Wien, die TU Graz und die Montanuniversität Leoben haben sich zu eine schlagkräftigen Forschungsschmiede zusammengeschlossen, zu TU Austria. Die Leistungen der einzelnen Unis sollen besser sichtbar werden.

Damit entsteht in Österreich im technisch‐naturwissenschaftlichen Bereich ein Verbund mit über 30.000 Studierenden, über 300 Millionen Euro Bilanzsumme und fast 8.000 Mitarbeiter/innen.

Die Leistungen der drei technischen Universitäten sollen dadurch besser sichtbar gemacht werden, sagt der Rektor der Montanuniveristät Leoben Wolfhard Wegscheider.

"Wir glauben, dass sämtliche Leistungen, auch die Ausbildungsleistungen besser sichtbar werden, wenn wir im Verbund arbeiten. Das gilt sowohl der Öffentlichkeit als auch der Politik gegenüber und die Industrie weiß es ja ohnedies."

Im Verbund können öffentliche Gelder effizienter eingesetzt und Synergien besser genutzt werden, sagt der Rektor der technischen Universität Graz Hans Sünkel.

"Wir haben zwar eine Überlappung von gemeinsamen Forschungs- und Lehrinhalten, was im Wesentlichen im Bereich der Naturwissenschaftlichen Fächern ist, aber wir haben gleichzeitig individuelle Stärken entwickelt. Diese Stärken sind weitgehend komplementär zu einander. Insofern haben wir in Summe ein unheimliches Portfolio, dass durchaus einen Überblick leichter macht, als wenn man nur einzelne Institutionen betrachtet."

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