Farbaquatinta von Hubert Schmalix
Wiese
Insbesondere seine Stadt- und Dachlandschaften - in diesem Fall als Wiese bezeichnet - zählen zu jenen strengen Kompositionen, welche das Frühwerk des Künstlers Hubert Schmalix prägten und immer wieder im Oeuvre des Malers zugegen sind.
8. April 2017, 21:58
Hubert Schmalix (geboren 1952 in Graz, lebt in Los Angeles und Wien) zählt zu den renommiertesten österreichischen Malern und konnte sich bereits außergewöhnlich früh international etablieren. Er zählt zum österreichischen essenziellen Fundament der "Neuen Wilden" auf figurativer Basis, wie auch Siegfried Anzinger, Herbert Brandl und Erwin Bohatsch - eine Strömung, die sämtlichen "Totsagungen" trotzte und als traditionelles Medium aktueller ist denn je. "Ich möchte einfach nur gute Bilder malen, sonst nichts", so Schmalix. "Mich beschränken auf die Dinge, die ich beherrsche."
Die Druckerin Eva Möseneder über die in diesem Jahr aufwendig entstandene Grafik: "Durch unterschiedliche Ätzzeiten der Aquatintastufen der zwei Druckplatten wird eine reiche Abstufung der Farbtöne erzielt. Beim Zusammendruck dieser beiden Farbplatten werden die Abstufungen teilweise übereinander gedruckt und mischen sich zu einer zusätzlichen Farbskala."
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In Kooperation mit der Galerie Weihergut, Salzburg
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Hubert Schmalix, "Wiese", Farbaquatinta von zwei Kupferplatten, 2007, Auflage: 40 Stück, 68 × 50 cm. Ö1 Club-Preis: EUR 510,-. Die Ö1 Grafik des Monats können Sie per E-Mail im ORF-Shop bestellen.
Hubert Schmalix
