Irene Suchy

Wienerin mit zweeinhalb Jahren Japan-Erfahrung, Musik- und Kulturwissenschafterin, Ö1 Redakteurin, Gestalterin von Musiksendungen wie "Pasticcio" und "Zeit-Ton", gelegentlich "Journal-Panorama" und "Dimensionen", "Leporello" und "Betrifft: Geschichte", Universitätslektorin zu musikwissenschaftlichen, feministischen und historischen Inhalten, Ausstellungsmacherin zur Musik- und Filmgeschichte sowie zu gegenwärtiger Schmuckkunst.

Nach einem mit Mühe beendeten Cello-Studium und einem Schulmusik- wie Germanistik-Studium kam der Wunsch, einige der mir vorenthaltenen Antworten zu erfahren: Nach einer Forschung über die politische Geschichte der abendländischen Musik in Japan kam der Einstieg bei Ö1 1989/1990.

Danach beflügelten Ö1 und die Wissenschaft meine Sendungsinhalte und Buchpublikationen: 2006 erschien "Empty Sleeve - Der Musiker und Mäzen Paul Wittgenstein", 2008 "Otto M. Zykan - Materialien zu Leben und Werk", 2010 "Friedrich Gulda - Ich-Theater", 2012 "Strasshof an der Nordbahn - die NS-Geschichte eines Ortes und ihre Aufarbeitung", 2013 "Henzes Utopie - Jugend. Musik. Fest. Deutschlandsberg 1984 bis 2003".

Schreibend und erzählend zu sein ist eine feine Lebensform, in der Gewissheit eines klugen, sorgsam zuhörenden Hör-Publikums. Zuhörerin sein zu dürfen ist ein Privileg, vor allem wenn man das Erhörte weitererzählen oder niederschreiben darf. 2013 erschien mein erstes literarisches Buch "Litanei gottloser Gebete".

Die Sehnsucht nach der Musik blieb - als Nachklang an das mühevolle Cello-Studium.

Irene Suchy im Studio. #irenesuchy #musikredaktion #oe1 #radio #studio #technik #picoftheday #nofilter

Ein Beitrag geteilt von Radio Ö1 (@oe1) am


Service

Irene Suchy