Mikro-Schutz im Hörspiel-Studio

ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Hörspiele im Bild

Einblicke in unsere Arbeiten, die Lust auf mehr machen sollen.

Queen of the Biomacht

In ihrem Hörstück "Baumleberliebe" verfolgt Sophie Reyer Ideen des 1984 verstorbenen französischen Philosophen Michel Foucault; vor allem Foucaults Begriff der "Biomacht" hat es der Autorin angetan.

Medea im Hörspiel und auf der Bühne

Vor mehr als 2.400 Jahren geschrieben, zählt Euripides Fassung der "Medea"-Sage zu den wichtigen Texten der abendländischen Kultur. Für Ö1 hat Helmut Peschina den Text bearbeitet: "Mein Anliegen war es, die Hörspielfassung dieses antiken, immerwährend gültigen Stoffes sprachlich und sprechrhythmisch in eine zeitgenössische Form zu bringen, ohne das Archaische der euripideischen Tragödie zu verlieren."

Hörspiel des Jahres

Aus 17 Neuproduktionen des Jahres 2016 wählten die Hörer/innen "Medea" zum "Hörspiel des Jahres". Helmut Peschina, Burgschauspielerin Sylvie Rohrer (Medea) und Regisserin Alice Elstner sprachen in der Ö1 Hörspiel-Gala 2017 im ORF-RadioKulturhaus über das Projekt.

Mann und Waschbär im Gespräch

"Man kann ja nie wissen" war das Motto des Kurzhörspiel-Wettbewerbs Track 5'. Gewonnen hat es Peter Panierer mit dem Hörspiel "Man kann ja nie wissen". Darin stellt er auf ironische Weise einen Dialog zwischen einem Selbstmörder und einem Waschbären, der ein Hörspiel produzieren will, dar.

Peter Panierer, Track 5'-Gewinner 2017, bei der Preisverleihung im RadioKulturhaus

Motiviert zu Track 5'