oe1.ORF.atORF.at
oe1.ORF.at
Webradio Podcast
Highlights
Was bedeutet Kunst für Sie?
Eine Variable, die in verschiedenen Bezügen steht.

Woher kommt ihre Kreativität?
Aus der Krise.

Ihr Motto lautet?
Mit einem Hintern auf drei Hochzeiten zu tanzen ...

Mehr zur Ö1 Talentebörse
Katharina Gruzei, bildende Kunst
Ausstellungsreigen der erfolgreichen Ö1 Stipendiatin
"Das Interesse für Kunst war schon früh da, aber Kärnten ist nicht gerade überflutet mit Kunst, Museen und Galerien. Ich habe schon relativ jung fotografiert, es dann aber aufgegeben. Mit etwa 15 habe ich das Fotografieren wieder aufgenommen und gleich nach der Matura in Wien und in Linz Aufnahmeprüfungen gemacht - allerdings erfolglos.

So habe ich zunächst mit Betriebswirtschaftslehre begonnen und nebenbei künstlerisch weiter gearbeitet. 2004 nahm ich einen neuen Anlauf - und in Linz hat es schließlich mit der Aufnahmeprüfung geklappt", erzählt Katharina Gruzei, gebürtige Klagenfurterin, Jahrgang 1983, die seit 2004 nun an der Kunstuniversität Linz Experimentelle audiovisuelle Gestaltung, und seit 2006 auch Kunst- und Kulturwissenschaften studiert.

Durch Entscheidung der Fach-Jury wurde Katharina Gruzei am 18. September 2008 zur Siegerin des mit 10.000 Euro dotierten Ö1 Talentestipendiums ausgewählt, das im Vorjahr erstmals vergeben wurde. Die Verleihung fand am 29. Oktober 2008 im MAK Wien statt.

Vom 30. Oktober bis 3. November 2008 waren im Rahmen einer Präsentation der Preisträger/innen sowie aller Finalist/innen drei ihrer für den Bewerb um das Ö1 Stipendium eingereichten Arbeiten im MAK, Wien zu sehen.

Mehr dazu in oe1.ORF.at

(c) Gruzei
Katharina Gruzei

Die junge Nachwuchskünstlerin war 2006 Austauschstudentin an der UCSB University of California in Santa Barbara in den USA.

Danach belegte sie Visual Cultural Studies an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse von Katharina Sieverding. Ihr Kunststudium wird sie voraussichtlich Anfang 2010 abschließen.

Im Rahmen des Ö1 Talentestipendiums für bildende Kunst, das eine vierteljährliche Dokumentation über die Arbeit der Siegerin vorsieht, berichtet oe1.ORF.at im Zeitraum dieser 12-monatigen Förderung weiters im Juli sowie im Oktober 2009 über Gruzeis aktuelle Arbeit.

Mehr zur zweiten Dokumentation über Katharina Gruzei in oe1.ORF.at
Wichtige Auslands-Erfahrungen
Durch Austausch-Programme konnte Gruzei inzwischen wichtige internationale Erfahrungen sammeln:

"Es ist gut, das Land, in dem man aufgewachsen ist, zu verlassen. Von außen kann man sein bisheriges Umfeld weit besser reflektieren. So habe ich zwei unterschiedliche Schulen kennen gelernt: die amerikanische und die deutsche. Das sind zwei ganz verschiedene Herangehensweisen. Wie und was wird unterrichtet, was wird verlangt, wie viel Zeit gibt man der Reflexion? Außerdem ist es dabei sehr wichtig, eine Fremdsprache zu beherrschen. Und parallel dazu sind viele Auslandsprojekte entstanden", so Gruzei.
Das Experiment als wichtiges Element
"Ein wesentliches Element meiner Arbeiten ist das Experiment. Hier wird eine Grundsituation geschaffen und man weiß noch nicht, was dabei herauskommt. Da ich um Förderungen ansuche, muss ich aber bereits eine Idee für das Endprodukt formulieren. Dennoch bleibt Freiraum, wie meine Arbeit letztlich aussieht. In meinem Studien-Bereich kann ich jeweils das Medium wählen, mit dem ich mein Konzept am Besten umsetzen kann", erläutert Gruzei ihren künstlerischen Zugang.

(c) Gruzei
Videostill aus Installation "Dialoge" (Highspeed Video, 8 Minuten, in Kooperation mit Mika Satomi/Ingo Randolf, Performance/Kamera, 2008; Ausschnitt): "In meinen Arbeiten geht es immer um Menschen", so Katharina Gruzei.

Video, Film, Fotografie und Sound
"Bei meinen Arbeiten stehen die Medien Video, Film, Fotografie im Mittelpunkt. Jetzt kommt noch der Sound dazu. Meine aktuellen Projekte bewegen sich an der Grenze zwischen Standbild, also Fotografie, und Video, dem bewegten Bild."
Gesellschaftspolitische Veränderungen im Fokus
"Ich interessiere mich für gesellschaftspolitische Veränderungen, für politische Positionen, die sich im Alltag zeigen. Und ich setze mich auch mit Geschlechterrollen auseinander", In meinen Arbeiten geht es also immer um Menschen", beschreibt Gruzei.
"Zeitgenössische Fotografie" im MMKK
Ab Mittwoch, 30. September 2009, ist Katharina Gruzei in der Ausstellung "Zeitgenössische Fotografie - Neue Positionen aus Österreich" im Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK) vertreten.

An der Schau, die bis 31. Jänner 2010 gezeigt wird, nehmen weiters Hubert Blanz, Martin Bilinovac, Theres Cassini, Gisela Erlacher, Gernot Fischer-Kondratovitch, Clemens Fürtler, Birgit Graschopf, Markus Guschelbauer, Robert F. Hammerstiel, Gerd Hasler, Caroline Heider, Lukas M. Hüller, Michael Inmann, Anja Manfredi, Arnold Pöschl, Johannes Puch, Nina Rike Springer, Jutta Strohmaier sowie Borjana Ventzislavova teil.

Im Mittelpunkt der MMKK-Ausstellung steht die zeitgenössische Fotografie in Österreich. Mit dem Fokus auf Fotokünstler/innen, die aus Kärnten stammen oder bereits in der Sammlung des Museums vertreten sind, sowie jungen Fotokünstler/innen aus Österreich wird ein Einblick in aktuelle Positionen gegeben.

Am 4. November 2009 (19:00 Uhr) diskutiert Kuratorin Silvie Aigner mit Christine Frisinghelli (Camera Austria), Katharina Gruzei und Hubert Blanz.

Mehr dazu in Aktuelle Veranstaltungen
Mit "Sander remixed" bei Linzer "One Night Stand"
Am 15. September 2009 präsentierte Katharina Gruzei im Rahmen der Linz-2009-Schau "One-Night Stand: 21 Abende - 21 Eröffnungen" in der Landesgalerie Linz ihre jüngste Arbeit:

Unter dem Titel "Sander remixed" zeigte sie ausgewählte Fotos von August Sander, der für seine Serien "Menschen des 20. Jahrhunderts" sowie "Antlitz der Zeit" bekannt ist. Er lebte von 1901 bis 1909 in Linz und arbeitete in einem kommerziellen Porträtstudio. Dazu kamen Fotos aus Gruzeis Privatsammlung, sowie ihre künstlerischen Arbeiten - Performances und Re-Inszenierungen im Bild. Diese Bildquellen wurden miteinander arrangiert und breiteten sich als visuelle Recherche der klassischen Porträt-Fotografie, die sich in der Zusammenstellung befragt und ergänzt, aus.

Beim "One-Night Stand"-Projekt wurden an 21 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Einzelausstellung einer/eines in Linz lebenden Künstler/in präsentiert.

Ö1 Talentebörse (c) Gruzei
Katharina Gruzei zeigt in der Landesgalerie Linz ausgewählte Fotos von August Sander. Er lebte von 1901 bis 1909 in Linz und arbeitete in einem kommerziellen Porträtstudio.

Bei "Go to the Salzamt" im neuen Atelierhaus
Seit 8. September zeigt Katharina Gruzei in der Schau "Go to the Salzamt", die bis 23. Oktober geöffnet ist, in ihrem neuen Linzer Atelierhaus ihre Arbeiten.

An der Ausstellung nehmen weiters Mehmet Dere (Istanbul), Stefan Kuntner (Linz), Rait Rosin (Talinn), Emily Speed (Liverpool) sowie Jens Sundheim (Dortmund) teil.

Mehr zu Ö1 Stipendiatin Katharina Gruzei in oe1.ORF.at

In Fotogalerie Wien bei "Performance II"
Weiters ist Gruzei derzeit im Rahmen der Ausstellung "Performance II - Übertragung und Übersetzung", die bis 30. September geöffnet hat, in der Fotogalerie Wien im WUK vertreten.

Der diesjährige Schwerpunkt der Fotogalerie Wien widmet sich der Performance im Bild und im medialen Übertrag. Die zweite Schau in diesem Rahmen fokussiert auf die Möglichkeiten und Formen der Übertragung von Performance in verschiedene künstlerische Medien. Die sieben ausgewählten Künstler/innen entwickeln durch interaktive Sound- und Bildinstallationen, Objektinszenierungen, Videotechnik-Experimente und RNA-Laborbilder neuartige Formen von Performances.

(c) Gruzei
Der Titel der Schau verweist auf die komplexe Beziehung zwischen Performance und Bild: Die Flüchtigkeit der Performance in ihrer Form als Handlungsablauf trifft auf die Fixierung der Performance durch bildgebende Medien wie Fotografie und Video.

Von Sommerakademie bis Stanford University
Heuer war die erfolgreiche Ö1 Stipendiatin Katharina Gruzei bereits zahlreich bei Ausstellungen und Veranstaltungen vertreten:

So hielt sie Ende Mai auf Einladung der renommierten US-Universität eine Lecture in Stanford. Ende Juli war sie als Assistentin von Ines Doujak im Rahmen der Internationalen Sommerakademie in Salzburg tätig.

Collage im Salzburger Kunstverein
In Salzburg ist nun ein Bild zu sehen, das bei der Sommerakademie entstanden ist - und zwar im Rahmen der Ausstellung "No Sound of Music" im Salzburger Kunstverein. "Johanna Diehl und ich waren die Assistentinnen an der Sommerakademie bei Ines Doujak und wir haben zum Thema 'No Sound of Music' eine 12 Meter lange analoge Collage mit den Studentinnen und Studenten erarbeitet, die nun im Kunstverein in der Ausstellung gezeigt wird", so Gruzei.

In der Ausstellung "No Sound of Music" im Kunstverein sind ab Mittwoch, 23. September 2009 einerseits bestehende Arbeiten zu sehen, die auf Grundlage von "The Sound of Music" entstanden sind, andererseits wurden Künstlerinnen und Künstler zur Produktion neuer künstlerischer Projekte eingeladen.

SOHO in Ottakring, Viennafair
Ebenso stellte sie im Rahmen des Wiener Festivals "SOHO in Ottakring", das heuer unter dem Motto "Arbeiten oder nicht arbeiten" stand, Foto-Arbeiten im Atelier von Steven Matthewson aus. Und davor war Gruzei durch die Galerie Charim bei der "Viennafair" vertreten, die ihre Foto-Serien "Fullmoon", "Working in Los Angeles", "getting loose" sowie die Installation "L. A. Work Shift - Intersektion of Lives and Highways" präsentierte.

Mehr dazu in oe1.ORF.at
Schau "Totale Partizipation" in IG Bildende Kunst 2009
Im Februar 2009 nahm Ö1 Stipendiatin Katharina Gruzei in der IG Bildende Kunst als geladene Künstlerin am Workshop "Totale Partizipation - Radikale Entspannung" teil, der mit einer Ausstellung abgeschlossen wurde.

Die Schau in der Wiener Galerie der IG Bildende Kunst, bei der Gruzei eine Video-Installation zeigt, war bis 20. März 2009 geöffnet.
Foto-Schau "Nachts ... " in Bozen
Von 11. November bis 20. Dezember 2008 zeigte Katharina Gruzei gemeinsam mit der Japanerin Akiko Sato in der Ausstellung "Nachts" in der Galerie "foto-forum" in Bozen ihre neuen Fotoarbeiten aus der Serie "Fullmoon".

Bei diesen 20 Arbeiten verwendete Gruzei das Mondlicht als Hauptlicht für ihre ausschließlich analog gefertigten "Lichtbilder", wobei sie die nächtliche Lichtquelle Mond auch inhaltlich aktiv thematisierte.
Mit Los-Angeles-Projekt in Wiener Galerie
Davor zeigte Katharina Gruzei in der Wiener "Plattform für junge Kunst" Arbeiten ihres Projekts "Working in Los Angeles". Die Ausstellung war bis 31. Oktober 2008 geöffnet.

Vor dieser Schau präsentierte die erfolgreiche Künstlerin bis 4. Oktober im Rahmen der Gruppen-Ausstellung "Aus Gnade und Verzweiflung. Performative Kulturvermittlung vom Sofa aus" in der Wiener Galerie Charim neue Werke.
Schau "Land of Human Rights" in Graz
Bis 13. September 2008 zeigte Katharina Gruzei, die seit 2005 bereits an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen hat, ihre Arbeiten im Rahmen der Gruppenausstellung "Land of Human Rights - What do you do for a living?" im Grazer Kunstverein "rotor".

An dieser Schau nahmen weiters Jiri Cernicky, Helmut und Johanna Kandl, Eleonore de Montesquiou, Marija Mojca Pungercar, Reinigungsgesellschaft, Josef Schützenhöfer sowie Artur Zmijewski teil.
Körner-Preis 2008 für "Women and Space"
Für ihre großformatige Foto-Serie "Women and Space", die sie 2006 während ihres US-Studiums begonnen hat und die noch nicht abgeschlossen ist, hat Katharina Gruzei den Theodor-Körner Preis für Bildende Kunst und Kunstfotografie 2008 erhalten.

"Für dieses Projekt fotografiere ich junge Frauen in ihrem Zimmer. Dabei interessiere mich für die Objekt-Subjekt-Beziehungen - wie die Räume aussehen, ihre Größe, ob Frauen überhaupt eigene Räume haben und wie sie diese nutzen. Ich ziehe den Konnex zu Virgina Woolfs Essay 'A Room of One's Own', in dem sie beschreibt, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit eine Frau kulturell produktiv sein kann", schildert die junge Künstlerin.

(c) Gruzei
"Amelia, Santa Barbara" aus der Serie "Women and Space" (C-Print, 120 x 120 cm, 2006 – 2008; Ausschnitt): "Bisher habe ich für das Projekt in den USA, in Spanien, Österreich, Deutschland sowie in Russland fotografiert. 2009 folgt Asien", so Gruzei.

"Nun blicke ich in diese Räume und schaue, was ich dort finde. Ich definiere das Zimmer als den Raum für alles weitere Tun, das außen passiert - also Handlungsspielraum, Entscheidungsraum. Ich bin auf der Suche nach dem Politischen im Privaten auch hinsichtlich der Globalisierungsprozesse."

(c) Gruzei
"Trinity, Berlin" aus der Fotoserie "Women and Space" (C-Print, 120 x 120 cm, 2006-2008; Ausschnitt): "Diese Serie, die noch nicht abgeschlossen ist, wird etwa 50 Porträts umfassen. Sie soll 2009 in einem Band erscheinen", so Katharina Gruzei.

Foto-Serie und Video "LA Work Shift"
Dieses Projekt Gruzeis, entstanden nach ihrem Aufenthalt in Los Angeles, besteht aus zwei Teilen: der sechsteiligen Foto-Serie "Working in Los Angeles" und der Sechs-Kanal-Video-Installation "LA Work Shift - Intersection of Lives and Highways".

(c) Gruzei
"Nikolai, Silverlake" aus der Fotoserie "Working in Los Angeles" (C-Print, 50 x 50 cm, 2006; Ausschnitt): "In dieser Arbeit setze ich mich mit der Arbeitswelt in Los Angeles auseinander", so Katharina Gruzei.

"Diese Mega-Metropole ist durch die großen Entfernungen, die man zum Arbeitsplatz zurücklegen muss, geprägt. Noch dazu gibt es kein effizientes öffentliches Verkehrsnetz. Für diese Arbeit war ich mit Menschen auf den Highways unterwegs und habe sie befragt. Man verbringt dort täglich vier bis fünf Stunden im Auto, was unbezahlt zur Arbeitszeit dazu kommt. Aber ohne Auto kann man in dieser Stadt nicht überleben."
Mehr Mittel für Kunst und Kooperationen
Wie lauten die Zukunftswünsche der Siegerin des ersten Ö1 Talentestipendiums?

"Ich wünsche mir, mit mehr Gelassenheit arbeiten zu können - was natürlich mit der finanziellen Situation zu tun hat. Das setzt den Wunsch voraus, dass es mehr Geld für Kunst gibt und dadurch weniger Konkurrenzdruck. Und dann könnten Künstler zusammen statt gegeneinander arbeiten. Für meine Arbeit wünsche ich mir, dass es weiterhin viel Interesse, Kritik und Kommentare gibt - und ich schließlich davon leben kann", so Katharina Gruzei.
Text: Matthias Osiecki
Die Ö1 Talentebörse ist ein Kunstförderprojekt mit Unterstützung der Bank Austria

Mehr zu Ausstellungen, Preisen, Stipendien und Publikationen von Katharina Gruzei in oe1.ORF.at

Kontakt
Katharina Gruzei

Links
Salzburger Kunstverein
Kunstuniversität Linz
Kunstuniversität Linz - Experimentelle Gestaltung: Katharina Gruzei
Kunstuniversität Linz - "Best of 06": Katharina Gruzei - Mona Lisa
blogspot.com - Katharina Gruzei: Opening Fotogalerie Wien
arttransponder - Katharina Gruzei
arttransponder - Totale Partizipation
AnaDoma-FilmVideoFest - Rahmenprogramm
Berlinerpool - Totale Partizipation, Radikale Entspannung
Fotogalerie Wien - Performance II
Landesgalerie Linz - "One-Night Stand: 21 Abende - 21 Eröffnungen"
Atelierhaus Salzamt Linz
Charim Galerie Wien
D21 - Veranstaltungsarchiv 2008
Exhibition "Land of Human Rights: What do you do for a living?"
Museum Moderner Kunst Kärnten
Photographers' Gallery
The Sonic Blog
Um Ihre Meinung abgeben zu können, müssen Sie sich einloggen. Log-in
Die ORF.at-Foren sind jedermann zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine faire und freundliche Diskussions-Atmosphäre. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge, behält sich aber das Recht vor, krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge zu löschen.
Ö1 Talentebörse: Kunst

Lavinia Lanner, bildende Kunst
Paul DeFlorian, bildende Kunst
Katharina Karner, Malerin
Martina Stock, bildende Künstlerin
Andreas A. Zingerle, Interface Cultures
Christoph Meier, bildende Kunst
Maximilian Haidacher, Fotografie
Katharina Gruzei, bildende Kunst
Flaminia Rukavina, Restauratorin
Mathias Kloser, bildende Kunst
Linda Thalmann, bildende Kunst
Stephanie Mold, bildende Kunst
Bernhard Buhmann, Maler
Martin Rille, Transmediale Kunst
Ulla Rauter, Transmediale Kunst
Irene Haselböck, bildende Kunst
Simon Vith, Grafik
Christine Katscher, Grafik
Christina Dörfler, Kunst und kommunikative Praxis
Caroline Heider, bildende Künstlerin
Bernard Ammerer, Maler
Ö1 Talentestipendium
Nazim Ünal Yilmaz, Maler
Hanakam/Schuller, bildende Kunst
Elfriede Penzinger, Malerei
Benjamin Tomasi, Fotografie
Philippe Gerlach, Fotografie
Chrischa Oswald, bildende Kunst
Christine Pichler, bildende Künstlerin
Gordan Savicic, digitale Kunst
Chris Müller, Bildhauer
Mario Sinnhofer, interdisziplinäre Kunst
Regina Hurban, Malerin
Mathias Pöschl, bildender Künstler
Valentin Hirsch, Druckgrafik
Erste Ö1 Talentebörse-Schau endet am Sonntag
Adrienn Kiss, bildende Künstlerin
David Wiltschek, Kunst & Fotografie
Rainer Gamsjäger, Visuelle Gestaltung
Susanne Sue Sellinger, Digital-Kunst
Moira Hille, bildende Kunst
Björn Kämmerer, Kunst und digitale Medien
Stefanie Walch, Kunst und kommunikative Praxis
Katherina Olschbaur, Malerin
Christoph Schwarz, visuelle Mediengestaltung
Judith Fegerl, Installationen
Anne Sophie Christensen, Kunst & Kommunikation
Karoline Riha, Grafik & Druckgrafik
Robert Freund, Malerei
Iris Aue, bildende Künstlerin
Elisa Treml, Textil/Kunst & Design
Nadeshda Dimitrova, Tapisserie
Ingrid Mauthner, Malerin
Florian Schramm, Maler
Roland Hochenauer, Maler
Coelestine Engels, Bildende Kunst
Taife Smetschka, Interface Cultures
Nikola Kovac, bildender Künstler
Jason Neuwersch, Maler
Ágnes Verebics, Bildende Künstlerin
Martin Sedlak, Bildender Künstler
Julijan Borstnik, Bildender Künstler
Katerina Seda, Bildende Künstlerin
Miroslav Mirt, Bildender Künstler
Ágnes Toth, Malerin
Mark Pozlep, Videokünstler
Ondrej Brody, Performance & Video
Dorota Kenderova, Videokünstlerin
Pirmin Blum, Medienkünstler
Marlene Haring, Videokunst
Barbara Musil, Experimental-Kunst
Anna Schreger, Bildende Kunst