Wissen aktuell

1. Erdbeben können Methan freisetzen
2. Datenmengen klimaschonend verwalten
3. Innovationschaffen mit dem Wissen vieler
Zum Ö1 Schwerpunkt "Open Innovation"

1. Erdbeben können Methan freisetzen

Erdbeben unter Wasser können möglicherweise große Mengen an Methan freisetzen, berichtet heute ein internationales Forscherteam. Methan ist als Treibhausgas 20mal stärker als Kohlendioxid. Für die aktuelle Studie hat sich das Team die Folgen eines Erdbebens vor der Küste Pakistans im Jahr 1945 angesehen: es habe enorme Mengen Methan freigesetzt. Sollte das ein gängiges Phänomen sein, könnten Erdbeben für den Klima-Haushalt eine größere Rolle als angenommen spielen; berichten heute auch die ORF Wissenschaftsseiten science ORF at
Gestaltung: Barbara Daser


2. Datenmengen klimaschonend verwalten

Klimaschutz durch Informatik? Nicht nur für Verkehr, Industrie und private Haushalte braucht es für die Zukunft Konzepte, um Energie zu sparen - auch wenn neue Software entwickelt wird. In der Informatik entwickeln sich derzeit völlig neue Forschungsrichtungen, um dem Energieverbrauch beizukommen. Ausführlich berichtet dazu heute science ORF at Solchen Innovationen werden sich
übrigens auch die von Ö1 mitveranstalteten Technologiegesprächen beim "Europäischen Forum Alpbach" (22.-24.8.2013) widmen.
Gestaltung: Theresa Aigner
Mit: Ivona Brandic, Technische Uni Wien.


3. Innovationschaffen mit dem Wissen vieler

Raus aus dem einsamen Forscherkammerl! Erfindungen passieren mitunter durch Zuarbeit von vielen; indem Wissen geteilt wird und Informationen frei zugänglich sind. ö1 widmet sich heuer in einem Schwerpunkt dem Thema "open innovation". "Wissen aktuell" berichtet, was "open innovation" für uns als Unternehmerinnen, als Mitarbeiter oder als Bürgermeisterin bedeuten kann.
Gestaltung: Gudrun Stindl
Mit: Frank Piller, Innovationsmanagement-Experte an der Technischen Hochschule Aachen sowie am MIT in Bosten


4. Und der Fluss-Krallenkäfer lebt doch!

Der Fluss-Krallenkäfer galt in Österreich seit dem zweiten Weltkrieg als ausgestorben, weil naturnahe Flüsse zerstört worden sind; nun hat ein Experte des Naturhistorischen Museums Wien hunderte Exemplare nahe Wien entdeckt. Zu sehen auf science ORF at
Gestaltung: Barbara Daser
Redaktion: Barbara Daser

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SO | 02 Juni 2013