matrix - computer & neue medien

1. Gaming-Stadt Graz.
Gestaltung: Sylvia Sammer

2. Das perfekte Reportage-Instrument?
Journalismus per Smartphone
Gestaltung: Kai Rüsberg

1. Ob Kleinkind, Teenie oder Pensionist: der Mensch spielt gern. Nach Lego, Puppenhaus oder Modelleisenbahn hat am Spielemarkt längst die Elektronik die Nase vorn.
Damit ein Spiel auch tatsächlich zum Renner wird, müssen allerdings einige Faktoren zusammenwirken - in Sachen Technik, Design und Dramaturgie ebenso wie in Sachen Nutzerfreundlichkeit.

Eine komplexe Aufgabe, der sich eine Gruppe Techniker und Kreative in Graz verschrieben hat. Sie sind Studierende, Künstler/innen, Hobby-Entwickler/innen oder kommen aus dem industriellen Bereich, und sie haben ein gemeinsames Ziel: ihr Knowhow und ihre Fähigkeiten zu bündeln, um gemeinsam Neues zu schaffen. Und weil die Entwickler-Community wohl ebenso verspielt ist wie ihre Nutzerschaft, lädt sie gelegentlich zu Spiele-Treffen, bei denen der Entwickler-Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Sylvia Sammer auf Besuch beim Verein zur Förderung der Spieleentwicklung und Spielkultur in Graz.


2. Smartphones sind Alleskönner, so das Klischee. Aber gilt das auch für den rauen Berufsalltag im Journalismus? Tatsächlich bringen die modernen Geräte alles mit, was ein Reporter benötigt: Video- und Fotokamera, ein Mikrofon, einen schnellen Prozessor zur Nachbearbeitung, Texteingabe, Speicherplatz und nicht zuletzt Schnittstellen wie WLAN und Mobilfunk, um die Daten in die Redaktion zu senden oder direkt zu veröffentlichten.

Unser Autor Kai Rüsberg hat in Kenia Erfahrungen gesammelt, wie das Smartphone auch unter schwierigen Bedingung für Reporter nutzbar ist.

Service

Game Development Graz
Deutsche Welle Akademie

Sendereihe

Mehr dazu in oe1.orf.at

Nachrichten

MO | 29 Juni 2015