help - das Konsumentenmagazin

1. Urban Gardening: Auf die richtige Erde kommt es an
2. Lippenpflege-Test: Kritische Stoffe in jedem zweiten Stift
3. Weltverbrauchertag: Konsumentenrechte im Internet und auf Reisen
4. Smart Meter: Untersuchung attestiert Messabweichungen bis zu 600 Prozent

Urban Gardening: Auf die richtige Erde kommt es an

Gärtnern boomt, auch in der Stadt. Wer nur einen kleinen Balkon oder eine Terrasse hat, muss trotzdem nicht auf selbstgezogene Blumen und frisches Gemüse verzichten. Auch in Kübeln und Töpfen lassen sich Paradeiser, Erdbeeren und Kräuter anbauen, vorausgesetzt die Erde passt. Baumärkte und Gartencenter bieten dafür eine große Auswahl an Blumen- und Gartenerden an. Doch wie erkennt man gute Erde und welche ist die richtige? Help gibt Tipps.


Lippenpflege-Test: Kritische Stoffe in jedem zweiten Stift

Geschmeidige Lippen brauchen regelmäßige Pflege. Doch die Fettcreme aus Drehstiften, Tuben und Döschen bleibt nicht nur auf den Lippen, sondern gelangt über den Mund auch in den Körper. Umso wichtiger ist es, dass die Produkte frei von kritischen Substanzen sind. Die deutsche Stiftung Warentest hat 35 Lippenpflege-Produkte getestet und in rund jedem zweiten Stift kritische Inhaltsstoffe festgestellt.


Weltverbrauchertag: Konsumentenrechte im Internet und auf Reisen

Worauf sollte man bei Onlineeinkäufen achten? Ist es tatsächlich günstiger Reisen im Internet zu buchen? Was kann man tun, wenn die bestellte Ware nicht geliefert wird? Antworten auf Fragen wie diese hat es vergangenen Mittwoch, dem Weltverbrauchertag, gegeben. Bei einer Veranstaltung des Europäischen Verbraucherzentrums Österreich wurden interessierte Konsumentinnen und Konsumenten über aktuelle Themen rund um das Reisen und Onlineshopping informiert. Help war mit dabei.


Smart Meter: Untersuchung attestiert Messabweichungen bis zu 600 Prozent

Eine niederländische Untersuchung zur Messgenauigkeit von Smart Metern, den neuen digitalen Stromzählern, sorgt derzeit für Aufregung. Die gemessenen Werte sollen bis zu 600 Prozent über dem tatsächlichen Verbrauch gelegen haben. Seitens der Regulierungsbehörde E-Control ist man um Beruhigung bemüht. Die Ergebnisse seien für Österreich nicht relevant. Verbraucherschützer stehen den neuen smarten Strommessgeräten dennoch kritisch gegenüber. Diese seien ein weiterer Schritt zum gläsernen Kunden, so die Befürchtung.

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