Grünes Licht, Warnschild, Babyklappe

ORF/URSULA THEIRETZBACHER

Anonyme Geburt und Babyklappe als letzter Ausweg

Gewalt, Missbrauch, soziale Not: Meist ist es ein tragisches Schicksal, das dazu führt, dass eine Frau ihr Baby weggibt. - Gestaltung: Ursula Theiretzbacher

Wer sich für eine anonyme Geburt entscheidet, möchte dem eigenen Kind ein besseres Leben ermöglichen und sieht keinen anderen Ausweg, als es in die Obhut von Adoptiveltern zu geben. Rund 30mal pro Jahr geschieht das auch in Österreich; in 15 Spitälern gibt es auch die Möglichkeit, ein Neugeborenes - etwa nach einer verheimlichten Schwangerschaft - in eine Babyklappe zu legen.

Viele adoptionswillige Paare warten auf so ein Kind; sie werden auf ihre Aufgabe genau vorbereitet und lernen dabei auch, wie wichtig es für Kinder später sein kann, ihre leiblichen Eltern kennenzulernen.

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