Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag

"Leiden, Tod und Auferstehung". Zur Bedeutung des Osterfestes heute sprechen die evangelische Theologin und Pfarrerin der lutherischen Stadtkirche in Wien Ines Knoll und der römisch-katholische Theologe und Trinitarierpater Clemens Kriz. - Gestaltung: Wolfgang Slapansky

Sich dem Tod und Tödlichem mitten im Leben stellen; sich einlassen, hinabsteigen und auferstehen. Das ist die Kernaussage des Osterfestes. Als österliche "Drei-Tage-Zeit" wird im Christentum der Zeitraum von Gründonnerstagabend über Karfreitag und Karsamstag bis zum Ostersonntag bezeichnet.

Schon die christliche Antike verstand darunter die Dreitagefeier "vom Leiden, der Grabesruhe und der Auferstehung Jesu Christi". Zur Bedeutung des Osterfestes heute sprechen die evangelische Theologin und Pfarrerin der lutherischen Stadtkirche in Wien Ines Knoll und der römisch-katholische Theologe und Trinitarierpater Clemens Kriz.

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