Morgenjournal (II)

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Beiträge

  • Weltweite Cyber-Attacke

    In der möglicherweise größten Hackerattacken der Computergeschichte wurden seit gestern zehntausende Computer weltweit mit einer Erpressersoftware blockiert. Die Liste der Opfer reicht von britischen Krankenhäusern bis zum russischen Innenministerium.

  • Doskozil: Wollen weiterarbeiten

    Noch hat die ÖVP keinen neuen Chef - aber die Ansage gibt es schon. Sebastian Kurz will Neuwahlen, diese lehnt die SPÖ ab - und will, womöglich mit wechselnden Mehrheiten weiterregieren. Was aber, wenn der erwartete Neuwahlantrag der ÖVP im Parlament eine Mehrheit findet? Dazu sagt für die SPÖ Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, das habe die ÖVP jetzt in der Hand. Die SPÖ wolle jedenfalls zurück an den Arbeitstisch, so Doskozil am Abend in der Zeit im Bild zwei.

  • Mahrer: ÖVP für Neuwahlen

    Begonnene Projekte zu Ende führen ja - aber dennoch führe an Neuwahlen kein Weg vorbei. So die Linie der ÖVP, die gestern ebenfalls in der Zeit im Bild zwei Staatssekretär und Regierungskoordinator Harald Mahrer verteidigt hat.

    Mehr von Harald Mahrer hören Sie heute Mittag. Er ist bei Edgar Weinzettl „Im Journal zu Gast“. Angesichts der innenpolitischen Lage ist er nicht der einzige Journalgast heute. Wir bringen auch ein ausführliches Interview mit Bundeskanzler Christian Kern.

  • Beschäftigungsbonus blockiert

    In einem sind sich die beiden Parteien einig: Es gibt Vorhaben, die beschlussreif sind und noch umgesetzt werden können. Und dann gibt es eines, das laut SPÖ schon beschlossen ist, das die ÖVP aber nun blockiere. Es geht um den Beschäftigungsbonus, der am 1. Juli hätte starten sollen. Die ÖVP weist den Vorwurf der Blockade zurück.

  • Schettino: 16 Jahre Gefängnis

    In Italien wurde mehr als fünf Jahre nach der Katastrophe um die Costa Concordia jetzt juristisch das letzte Wort gegen den Kapitän gesprochen. Francesco Schettino muss für 16 Jahre hinter Gitter, hat das Höchstgericht am Abend geurteilt.

  • Song Contest-Finale: Strenge Sicherheitskontrollen

    Nathan Trent - so heißt der Österreicher, der heute in Kiew im Finale des Eurovision Song Contest antritt. Für die Ukraine, in der 800 Kilometer vom Austragungsort entfernt ein Krieg tobt, war es nicht leicht, alle Vorbereitungen zu treffen - und man war mit den Plänen ziemlich im Verzug. Jetzt stöhnen Fußgänger und Autofahrer über Staus, Straßensperren und Sicherheitskontrollen. Die Regierung versichert: Zwischenfälle wird es nicht geben, für absolute Sicherheit sei gesorgt.

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