Uber, AirBnb und Co

Unerwünschte Nebenwirkungen der Disruption.
Gestaltung: Julia Gindl, Anna Masoner und Franz Zeller

Während die einen jubeln, dass sie über AirBnb günstiger zu Hotelzimmern kommen und mit Uber billiger Taxi fahren, sehen andere die neuen "disruptiven Innovationen" nicht so positiv. AirBnb liegt mit rund 700 Städten weltweit im Clinch, weil das Zimmervermittlungsportal keine Abgaben wie etwa die Ortstaxe zahlt und darüber hinaus in Gegenden wie San Francisco zu einem Wohnungsmangel beigetragen hat.

Im Fall von Uber wurden verschiedentlich sozialstaatliche Modelle zum Schutz der Arbeitnehmer bzw. kollektivvertragliche Vereinbarungen ausgehebelt. Renommierte Volkswirtschafter betonen darüber hinaus, dass der Nutzen vieler hochgelobter disruptiver Modelle für die Gesellschaft weitaus geringer sei als ihr Schaden.
Julia Gindl, Anna Masoner und Franz Zeller über Licht und Schattenseiten der neuen digital getriebenen Wirtschaft.

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