Die Menschheitsgeschichte umschreiben.

Soeben ausgegraben: die uralten Ahnen aus Marokko.

Rudi teilt zwei seiner Hobbys mit vielen Zweibeinern: Das Löcher-in-die-Erde-Graben und seine innige Zuneigung zu Knochen. Vor wenigen Tagen haben Forscherinnen und Forscher, die ebenfalls gern graben und etwas für Knochen übrig haben, die bisher ältesten menschlichen Überreste gefunden, in einer Höhle in Marokko.

Diese modernen Menschen - fünf Frauen, Männer und ein Kind - haben vor etwa 300.000 Jahren gelebt. Das verschiebt den Ursprung der Menschheit, wie sie heute ist, um 100.000 Jahre nach hinten. Die Wissenschaftler haben auch erstaunlich viel über die Lebensweise ihrer uralten Ahnen herausgefunden. Der Radiohund greift zum Hörer und lässt sich von Dr. Philipp Gunz vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig berichten.


Gestaltung: Barbara Zeithammer

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