Spots vor extremistischen Youtube-Videos

Werbekunden ziehen sich zurück
Gestaltung: Marlene Nowotny

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und besseren Filtern möchte Google jetzt effektiver Videos mit Gewalt oder terroristischer Hetze auf seiner Plattform Youtube bekämpfen. Bis dato reagiert der Internet-Konzern zu langsam, tagelang stehen Videos mit Terror-Propaganda oft online. Auch immer mehr Werbekunden üben Druck aus und möchten ihre Clips nicht vor Videos mit extremistischen Inhalten sehen. Da es dafür bis dato aber keine Garantien von Google gibt, ziehen sich jetzt auch in Österreich einige Werber zurück, wie die Wiener Zeitung heute berichtet. Details von Marlene Nowotny.

Moderation und Redaktion: Julia Gindl

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