Neue Religionsgesetze in China

D: Weltfriedenstreffen ging zu Ende - Eine Bilanz +++ Droht Repression? - Neue Religionsgesetze in China. - Moderation: Roberto Talotta

1. D: Weltfriedenstreffen ging zu Ende - Eine Bilanz

Mit einer Absage an Krieg, Terrorismus und religiös begründete Gewalt ist das Weltfriedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio in den deutschen Städten Münster und Osnabrück zu Ende gegangen. Vertreter zahlreicher Kirchen und Religionen fordern in einem verlesenen Appell neue "Wege des Friedens". Die Welt brauche sie "wie das Brot". Die Opfer von Gewalt und Terror sowie ganze Völker sehnten sich nach Frieden. Mehr von Susanne Schäfer aus Osnabrück.


2. Droht Repression? - Neue Religionsgesetze in China

In China herrscht laut Verfassung Religionsfreiheit - in der Praxis ist die Religionsausübung aber eine heikle Angelegenheit. Wenn sich der Staat bedroht fühlt, dann ist rasch Schluss mit der Religionsfreiheit. Peking fühlt sich vom religiös motivierten Extremismus immer stärker herausgefordert und verschärft jetzt seine Religionsgesetze. Aus Peking ein Bericht von ORF-Korrespondent Josef Dollinger.


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