Musikerinnen und Spotify

Beziehungsstatus: kompliziert
Gestaltung: Ruth Hutsteiner

Lieder hören, wann und wo immer man möchte, mit einer Auswahl, die schier unendlich zu sein scheint. Die Art und Weise, wie wir Musik konsumieren, hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Man kauft keine Alben oder Greatest Hits CDs mehr, sondern kann über Internet-Dienste wie Spotify, Soundcloud oder Deezer beliebig viele Lieder und Playlists durchhören. Streaming ist noch ein relativ junger Markt in der Musikbranche. Wer hier profitiert, das hat Ruth Hutsteiner bei den Music Business Research Days diese Woche in Wien nachgefragt.


Moderation und Redaktion: Julia Gindl

Service

Kostenfreie Podcasts:
Digital.Leben - XML
Digital.Leben - iTunes

Sendereihe