Ein Defibrilator

AFP / JEAN-PIERRE CLATOT

Ist Leben retten kinderleicht?

Von Defibrillatoren und Herzmassagen
Gestaltung: Ute Maurnböck

Was, wenn plötzlich jemand neben Dir zusammenbricht? Auch wenn niemand da ist, den man um Hilfe bitten kann oder kein Handy zum Telefonieren da ist, gibt es Möglichkeiten, Menschen das Leben zu retten. Das Ö1 Kinderuni-Reporter/innen-Team hat den Ärztinnen und Ärzten im AKH über die Schulter geschaut. Zuerst versucht man, den Patienten aufzuwecken. Wenn jemand aber bewusstlos ist, wird die Herz-Kreislaufaktivität aktiviert. Dafür erlernen die Kinder die Herzdruck-Massage und wie eine Person beatmet werden kann. Sogar einen Defibrillator, also ein medizinisches Gerät, mit dem man durch gezielte Stromstöße die Herztätigkeit wieder herstellt, dürfen sie ausprobieren.
Denn eines, so schärfen es die Profis ein, dürfen wir nie vergessen: Es schadet nur, nicht einzugreifen. Wenn Du versuchst zu helfen, ist immerhin die Chance da, Leben zu retten. Tust Du nichts, besteht diese Chance nicht.

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