Was passiert im Chemielabor?

Über Feuersteine, Katzengold und unsichtbare Flammen.
Gestaltung: Tanja Malle

Chemie - das ist die Lehre von den schwarzen Erden, zumindest wenn es nach der Herkunft des Begriffs aus dem Altägyptischen geht. Chemiker/innen beschäftigen sich mit den Eigenschaften und dem Umwandeln von Stoffen und sie versuchen, neue Stoffe herzustellen. Die wichtigsten Bausteine sind die Atome, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Aber an welchen künstlichen Stoffen arbeiten Chemiker/innen derzeit? Warum riecht es im Chemielabor oft nach Schwefel? Und: Hat man im Mittelalter tatsächlich künstliches Gold hergestellt? Diese und andere Fragen der Ö1 Kinderunireporter/innen Amelie, Elisabeth, Hannah, Jonas und Liam beantwortet Norbert Kandler vom Institut für Anorganische Chemie der Universität Wien.

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