"Face ID" und Co: die dunkle Seite der Gesichtserkennung

Nur ein Viertel der Martinigänse aus Österreich +++ Face ID und Co. - die dunkle Seite der Gesichtserkennung +++ WLAN-Mesh: Kampf dem Funkloch +++ Digitalpianos im Test

Nur ein Viertel der Martinigänse aus Österreich

Für viele gehört es zur Tradition rund um Martini und Weihnachten: Das Ganslessen. Die meisten Gänse kommen aus dem Ausland, weil heimische Produzenten den Bedarf nicht decken können. Manche Exportländer nehmen es mit der artgerechten Haltung nicht so genau und verkaufen Stopfgänse aus Massentierhaltung. Für Konsumenten ist oft nicht ersichtlich, woher die Gans auf dem Teller stammt.


Face ID und Co. - die dunkle Seite der Gesichtserkennung

Da schau her: Smartphones der neusten Generation sind mit Sensoren für eine automatische Gesichtserkennung ausgerüstet. Samsung hat es vorgemacht, mittlerweile hat Apple mit seinem neuen iPhone X nachgezogen. Ein Blick auf das Handy soll genügen, um es zu entsperren und dem Besitzer Zugriff auf das Gerät zu gewähren. Face ID und Co. sollen den mittlerweile zum Standard gewordenen Fingerabdrucksensor in Pension schicken und nervige Codeeingaben über die Bildschirmtastatur auf ein Minimum beschränken. Manche Experten beobachten die neue Technik allerdings mit Sorge. Die Möglichkeit, dass biometrischen Daten wie Fingerabdrücke oder Gesichtsscans in falsche Hände gelangen könnten, sei ein nicht zu unterschätzendes Risiko.


WLAN-Mesh: Kampf dem Funkloch

Ausgerechnet das Lieblingseck auf dem Sofa ist ein WLAN-Funkloch. Im Bett einen Film streamen geht nur, wenn der Laptop erhöht auf den Knien balanciert wird - und der Empfang ist draußen vorm Fenster besser als ein Zimmer weiter vom Router. Noch vor kurzem hieß es dann, einen besseren Platz für den Router suchen, mit größeren Antennen zu experimentieren oder Verstärker anzuschaffen, die zwar die Funkabdeckung verbessern aber den Datenstrom zum Rinnsal werden lassen. Abhilfe versprechen sogenannte WLAN-Mesh-Systeme. Mit solchen Kombinationen aus Routern und Erweiterungen sollen Haus und Wohnung bis in den letzten Winkel mit dem WLAN-Signal geflutet werden können.


Digitalpianos im Test

Sie sind günstiger in der Anschaffung, benötigen keine Wartung und können selbst transportiert werden: Digitalpianos kommen dank ausgefeilter Technik auch klanglich ihren hölzernen Vorbildern immer näher. Die deutsche Stiftung Warentest hat zehn aktuelle Modelle zwischen 1.000 und 2.400 Euro genauer unter die Lupe genommen. Drei Geräte wurden mit "Gut" beurteilt.


Moderation: Matthias Däuble

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