Wohnhausgang

ORF/JOSEPH SCHIMMER

Wenn Privatwohnungen zu Hotelzimmern werden

Wie schädlich ist der Maissirup "Isoglukose"? +++ Wenn Privatwohnungen zu Hotelzimmern werden +++ Nach Absage des Weltcupauftakts: ÖSV will Kartenpreise nicht zurückzahlen +++ Alle Tage wieder - Tampons und Menstruationstassen im Test

Wie schädlich ist der Maissirup "Isoglukose"?

Seit mit 1.Oktober der Zuckermarkt in der EU liberalisiert wurde, mehren sich die Befürchtungen, dass künftig noch mehr süße Produkte verkauft werden. Denn die Hersteller können nun Rübenzucker durch billigeren Maissirup ersetzen. Manche warnen, dass dieser unter der Bezeichnung "Isoglukose" verkaufte Sirup gesundheitsschädlich sei; andere sehen die Aufregung darüber Lobbyinteressen geschuldet.


Wenn Privatwohnungen zu Hotelzimmern werden

Auf Ferienwohnungsplattformen wie Airbnb kann man ohne großen Aufwand die eigenen vier Wände oder eine Mietwohnung Urlaubern zur Verfügung stellen. Schnell und relativ einfach - von Privat an Privat. Längst haben auch findige Geschäftsleute dieses Modell der Fremdenzimmervermietung für sich entdeckt. Wohnungen werden angemietet und anschließend als Touristenquartiere untervermietet. Was aber können die Mieter tun, wenn ihr Wohnhaus auf diese Weise Schritt für Schritt in ein Hotel umgewandelt wird?


Nach Absage des Weltcupauftakts: ÖSV will Kartenpreise nicht zurückzahlen

2.500 Skifans aus der ganzen Welt reisten am Sonntag vor zwei Wochen nach Sölden, um zum Auftakt der Skisaison den Riesentorlauf der Herren zu sehen. Aufgrund heftiger Sturmböen wurde das Rennen erst kurz vor dem Start ersatzlos gestrichen. Wer daraufhin sein Geld für die Eintrittskarten zurückhaben wollte, wurde enttäuscht: "Keine Rückerstattung der Tickets", hieß es auf der Webseite des Österreichischen Skiverbands. Ein Steirer wollte sich das nicht gefallen lassen und ging zur Arbeiterkammer.


Alle Tage wieder - Tampons und Menstruationstassen im Test

Ob Tampons, Binden, waschbare Einlagen oder Menstruationstassen, ein Großteil aller Frauen verwendet regelmäßig sogenannte Monatshygieneprodukte. Gerade Tampons standen immer wieder in der Kritik, weil die Baumwoll- und Viskosefasern gebleicht wurden oder mit Pestizidrückständen belastet waren. Die deutsche Verbraucherzeitschrift Ökotest hat in seiner aktuellen Ausgabe 15 Tamponmarken untersucht, darunter auch einige Biomarken. Außerdem standen sechs Menstruationstassen auf dem Prüfstand. Diese kleinen Kunststoffbehälter werden in die Scheide eingeführt und fangen dort die Menstruationsblutung auf. Im Test haben die meisten Produkte gut abgeschnitten, aber eben nicht alle.


Moderation: Brigitte Fuchs

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