Crepe in der Pfanne

AP/MATTHEW MEAD

Ein süßer und fast ausgestorbener Klassiker.

Flambiert bei Tisch.
In der Reihe "Die berühmtesten Gerichte der Welt": Crêpe Suzette
Mandarinen oder Orangen? Grand Marnier oder Cointreau? Mit oder ohne Vanilleeis? Über die vielen Varianten des französischen Dessert-Klassikers.

Die Entstehungsgeschichten rund um die Crêpe Suzette enthält meist zwei Konstanten: Den britischen Kronprinzen Edward VII und seine Begleitung Suzette, nach der die flambierte Crêpe benannt ist. Ob es in Monte Carlo oder in Paris war, ein Unfall oder eine ausgeklügelte Neukreation, ist unklar. Heute ist die wahrscheinlich bekannteste Crêpe nur mehr selten auf Speisekarten zu finden. Sie ist aufwendig und kein Dessert, das schon vorbereitet werden kann. Alles muss frisch gemacht werden und schnell zum Gast, im besten Fall sogar direkt vor ihm zubereitet werden.

Gestaltung: Elisabeth Stecker


Kostnotizen: "Das große Gewürzbuch"

Gestaltung: Alexander Bachl

Sendereihe