Schönborn: Asyl darf kein Schimpfwort werden

Schönborn: „Asyl darf kein Schimpfwort werden“ +++ 2018: Gedenken, Wahlen, Jugend-Synode. - Moderation: Markus Veinfurter

1. Schönborn: „Asyl darf kein Schimpfwort werden“

Das Wort Asyl darf nicht zum Schimpfwort werden - das betonte Kardinal Christoph Schönborn in seiner Ansprache zum Jahreswechsel, denn: "Jeder von uns kann in eine solche Situation geraten." Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker forderte in seiner Neujahrsansprache mehr Menschlichkeit, Herzenswärme und Mitgefühl. Und er erinnerte an das dreifache Gedenken im neuen Jahr 2018: 100 Jahre Republik, 80 Jahre "Anschluss" und 70 Jahre Menschenrechte. Papst Franziskus rief zu mehr Einsatz für Flüchtlinge und Migranten auf - denn der Friede sei das Recht aller Menschen.


2. 2018: Gedenken, Wahlen, Jugend-Synode

Das neue Jahr bringt selbstverständlich auch im kirchlich-religiösen Bereich viel Neues. 2018 - ein Jahr vieler bedeutsamer Jahrestage - wird von Bedenk- und Gedenkveranstaltungen geprägt sein. Außerdem stehen Wahlen an – die der Gemeindevertretungen in der evangelisch-lutherischen Kirche. Und im Vatikan gibt es eine Premiere: Die Bischofssynode wird sich zum ersten Mal in ihrer Geschichte mit dem Thema Jugend beschäftigen. - Gestaltung: Julia Wötzinger

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