Shanghai-Nightline

AP/YU SHENLI

Weißt du, wieviel' Sternlein stehen?

Was kann man gegen die grassierende Lichtverschmutzung tun? Wiederholung einer Sendung vom November 2017 - Gestaltung: Astrid Plank

Die meisten Kinder in unseren Breiten kennen den Sternenhimmel nicht mehr. Kein Wunder - über Städten wie Wien ist die Milchstraße schon lange nicht mehr zu sehen. "Lichtverschmutzung" ist daran schuld - ein eher junges Phänomen und Umweltproblem. Zu viel künstliches Licht erhellt die Nächte, und die Orte, an denen man noch einen unbestrahlten Nachthimmel erleben kann, werden rarer. Astronomen leiden darunter, weil ihre Beobachtungen erschwert werden. Zu viel Licht bedeutet aber auch Stress für andere Menschen, weil ihr Biorhythmus und damit der Schlaf gestört werden, und gefährdet die Tierwelt. Außerdem belastet der zusätzliche Stromverbrauch die Ökobilanz enorm.

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