Die Raumwerdung von Musik und Libretto

Der Bühnen- und Kostümbildner Christian Schmidt im Gespräch mit Judith Hoffmann

Der deutsche Bühnen- und Kostümbildner Christian Schmidt zeichnet regelmäßig für die Ausstattung großer Produktionen an Theater- und Opernhäusern in Europa, den USA und Kanada verantwortlich. Eine enge berufliche Zusammenarbeit verbindet ihn dabei vor allem mit den beiden Regisseuren Hans Neuenfels (u.a. Salzburger Festspiele 2018) und Claus Guth, der aktuell Georg Friedrich Händels "Saul" im Theater an der Wien inszeniert. Schmidt, der am Mozarteum Salzburg und an der Wiener Akademie der Bildenden Künste studierte, spricht im "Intermezzo"-Gespräch über die "Raumwerdung" eines Theater- oder Opernlibrettos, über die symbolische Bedeutung von Kostümen und Versatzstücken und die Fähigkeit, auch den abstraktesten Regieideen konkrete, greifbare Gestalt zu verleihen.

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Das Ö1 Konzert

MO | 12 Februar 2018