Pour le piano

mit Gustav Danzinger. Schon mit zwölf Jahren spielte Claude Debussy den Solopart in Chopins f-Moll-Klavierkonzert, doch als Komponist musste er sich die Liebe zum Klavier langsam erarbeiten.

"Er wiegte das Klavier, sprach ihm so sanft zu wie ein Reiter seinem Pferd, ein Schäfer zu seiner Herde ..." erzählt ein Zeitgenosse. Und so kam er immer mehr auf den Eigenwert jedes einzelnen Tones, die eigene Qualität jedes Klanges in feinsten Abstufungen der Lautstärke. Gerade in seiner Klaviermusik lässt er das ihm anhaftende Etikett des impressionistischen Tonmalers weit hinter sich.

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