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Dienstag
05. Juni 2012
18:25

Das ist der Gipfel - Peak Oil
Gestaltung: Andreas Zinggl

Der sogenannte Peak Oil, die maximale Förderquote von Erdöl, ist erreicht. Was passiert, wenn die Erdölförderung dem weltweit steigenden Bedarf nicht mehr gerecht werden kann?
Manche Prognosen gehen von einer globalen ökonomischen Depression, dem Zusammenbruch des Welthandels, der Bankenwelt und der Staatsfinanzen, sogar einer Nahrungsmittelkrise aus.
Andere sehen die Entwicklung weniger dramatisch. Einigkeit besteht über den Handlungsbedarf, von fossilen Brennstoffen wegzukommen.
Akustische Notizen von der ASPO 2012, einer internationalen Konferenz, die die Auswirkungen von Peak Oil unter die Lupe nimmt.

Peak Oil - wie lange reichen die Erdölvorräte?

Als Fördermaximum wird der Zeitpunkt bezeichnet, an dem die Förderrate eines Ölfeldes oder Bergwerks ihr absolutes Maximum erreicht. Nach Erreichen des Maximums geht die Förderung unwiderruflich zurück, die tägliche Fördermenge kann also nicht mehr gesteigert werden. Als Peak Oil wird der Zeitpunkt bezeichnet an dem das globale Ölfördermaximum erreicht wird. Wann dieser Zeitpunkt eintritt gilt bei Experten als umstritten. Einige Fachleute meinen, dass Peak Oil zwischen 2010 und 2020 eintreten wird, während die Internationale Energieagentur sagt, Peak Oil wäre schon 2006 eingetreten.

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