Dienstag
19. Juni 2012
10:05
Das Borodin Quartett spielt Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky und Johannes Brahms. Aufgenommen am 12. Juni im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins.
Borodin Quartett
In der Welt der Kammermusik ist das Borodin-Quartett schon lange Zeit eine Instanz. 1945 wurde es von vier Studenten des Moskauer Konservatoriums als "Moskauer Philharmonisches Quartett" gegründet. Seit 1955 trägt das Ensemble seinen heutigen Namen. Die Tradition und Kontinuität innerhalb des Quartetts ist beispielhaft: noch bis 2007 war ein Gründungsmitglied im Ensemble aktiv.
Das Repertoire ist umfassend, geht also weit über das russische Quartettschaffen hinaus: neben Tschaikowsky, Borodin oder Rachmaninow stehen Haydn, Beethoven, Schubert und Brahms im Zentrum der künstlerischen Arbeit des Quartetts.