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Musik

Zeit-Ton extended

Freitag
13. September 2013
23:03

20 Jahre Zeit-Ton (2). Gestaltung: Susanna Niedermayr und Irene Suchy

Am meisten lernen von unseren Gästen, die ihr Wissen mit uns teilen. 2010 haben wir deshalb beschlossen, das dreistündige Live-Format Zeit-Ton extended ins Leben zu rufen, in dessen Rahmen wir unsere Gäste nun einladen, gemeinsam mit uns Radio zu machen. An die 40 Musikplattformen sind seit Juni 2011 zu unserer großen Freude dieser Einladung gefolgt, - von der Jazzwerkstatt Wien bis zum queer feministischen Label comfortzone, vom Berliner CTM Festival bis zum Elfriede Jelinek-Forschungszentrum, vom Institut für transakustische Forschung bis zu den Darmstädter Ferienkursen. Zusammen mit ihnen ist eine Fülle an spannenden Sendungen entstanden, die wir so alleine nicht hätten erfinden können. Zum 20. Geburtstag von Zeit-Ton wollten wir gemeinsam mit all diesen engagierten Menschen, den Blick in die Zukunft zu richten. Wir haben sie gefragt, auf welche Musikerinnen, Musiker, Musikinitiativen und neue musikalische Entwicklungen sie uns aufmerksam machen möchten. Aus dem geplanten Zeit-Ton extended im Juni, in unserem Geburtstagsmonat, wurden schnell drei Zeit-Ton extendeds. Heute hören Sie, zum Saisonstart nach der Sommerpause, Sendung Nummer 2.

Im gemeinsamen Zeit-Ton extended möchten wir also abermals das große Netzwerk aufspannen, auf dem die diversen Szenen der neuen und experimentellen Musik aufbauen, die ihren Nährboden bilden - dies- und jenseits der österreichischen Landesgrenze. Und wir möchten mit unseren Gästen dieses Netzwerk ein Stück weit fortspinnen, stellen ihre vielfältigen Initiativen doch wichtige Knotenpunkte dar, von denen zahlreiche Verbindungslinien ausgehen.

„Into the City“ empfiehlt Renald Deppes strenge Kammer, die „Wiener Tage der zeitgenössischen Klaviermusik“ empfehlen Agnes Hvizdalek, Insomnia empfiehlt Kristian Svalestad Olstad, das Wiener Burgtheater empfiehlt Stefan Höll, FIMU empfiehlt „My Sound of Music“, Norient empfiehlt 100copies, „shut up and listen!“ empfiehlt das oenm, limmitationes empfehlen das Are you FREE? Festival und die Pekarna, das Elfriede Jelinek Forschungszentrum empfieht die Forschungsplattform Elfriede Jelinek, comfortzone empfiehlt Astaron, der ÖKB empfiehlt das Europäische Forum Klanglandschaft und die Ars Electronica empfiehlt das Ö1 Kunstradio und turbulance.org.

Gestaltung: Susanna Niedermayr, Irene Suchy, Rainer Elstner · zur Sendereihe

Musik

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