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Gesellschaft

Von Tag zu Tag

Dienstag
18. Februar 2014
14:05

Über Wahrheit und Wirklichkeit, das Leben als offene Frage und die Philosophie als Spielfilm. Gast: Markus Gabriel. Moderation: Johann Kneihs. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

Vor fünf Jahren wurde Markus Gabriel als jüngster Philosophie-Professor Deutschlands bekannt, letztes Jahr erklärte er seinen Entwurf eines "Neuen Realismus" in Form eines Bestsellers: "Warum es die Welt nicht gibt".
Diesen Titel muss Markus Gabriel seither in vielen Interviews erläutern. Als Beispiele zieht er gerne Filme und TV-Serien heran. Die Qualität eines Arguments sieht er nicht zuletzt in dessen Verständlichkeit: "Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen", zitiert er Ludwig Wittgenstein.

Heute Abend hält Markus Gabriel einen Vortrag im Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien. Darin erklärt er einen berühmten Satz der Geistesgeschichte zum Missverständnis: Max Webers Diktum von der Moderne als Entzauberung der Welt.

Johann Kneihs spricht mit Markus Gabriel über politische Konsequenzen aus Fragen der Erkenntnistheorie und über Philosophie zwischen Lebenswirklichkeit und Selbstbezüglichkeit.

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