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Gesellschaft

Nachtquartier

Donnerstag
22. Oktober 2015
00:08

1171 potenzielle Kinder. Anthropologin und Ig-Nobelpreisträgerin Elisabeth Oberzaucher zu Gast bei Hans Groiss. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79, Mails an nachtquartier@orf.at.

Der Ig-Nobelpreis wird seit 25 Jahren an kuriose, aber seriös durchgeführte Forschungen vergeben. Anthropologin und Ig-Nobelpreisträgerin Elisabeth Oberzaucher: "Der Ig-Nobelpreis zeichnet Arbeiten aus, die die ausgetretenen Pfade verlassen und die dazu dienen, die Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm hervorzuholen. Er ist also keine bierernste Angelegenheit, wiewohl solide Wissenschaft dahintersteckt."

Elisabeth Oberzaucher hat gemeinsam mit dem Verhaltensforscher Karl Grammer über die Zeugungsfähigkeit eines marokkanischen Sultans geforscht. Dieser Sultan soll Zeit seines Lebens 888 Kinder gezeugt haben. Elisabeth Oberzaucher spricht mit Hans Groiss im heutigen Nachtquartier über ihre Forschung - und sie schildert von der etwas skurrilen Preisverleihung.

Heuer haben neben Elisabeth Oberzaucher auch Wissenschafter den Ig-Nobelpreis gewonnen, die ein gekochtes Ei teilweise wieder in ein ungekochtes verwandelten. Wie "lustig" darf Wissenschaft sein und muss alle Wissenschaft immer Sinn haben bzw. hat sie das allein schon durch die Forschungsdurchführung?

Rufen Sie an, reden Sie mit unter 0800 22 69 79 oder schreiben Sie uns per Mail an nachtquartier@orf.at.

Gestaltung: Hans Groiss · zur Sendereihe

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