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Karim El-Gawhary

leitet seit 2004 das ORF-Fernseh- und Radiostudio in Kairo. Er arbeitet seit über zwei Jahrzehnten als Nahost-Korrespondent verschiedener deutschsprachiger Tageszeitungen, darunter der "Presse" in Wien und der "taz" in Berlin. Fünf Jahr lang war er auch als Korrespondentenvertreter im ARD-Studio Kairo tätig.

Karim El-Gawhary berichtete über zwei Kriege im Irak, 1991 und 2003, zwei palästinensische Aufstände, den Libanon-Krieg 2006 und den Gaza-Krieg 2008 und den gescheiterten iranischen Aufstand 2009 und nun vornehmlich über den turbulenten Wandel in der Arabischen Welt. 2011 erhielt er den Concordia-Journalistenpreis für seine Berichterstattung über die Revolutionen in Tunesien und Ägypten, 2012 wurde er von Österreichs Chefredakteuren zum Auslandjournalisten des Jahres gewählt. 2008 veröffentlichte er sein erstes Buch mit dem Titel: "Alltag auf Arabisch - Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad", erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau, 2011 erschien im gleichen Verlag sein "Tagebuch der Arabischen Revolution". Im September 2013 erscheint sein drittes Buch: "Frauenpower auf Arabisch". Der 1963 als Sohn eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter in München geborene ist verheiratet und hat drei Kinder.

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