Nachtbilder - Poesie und Musik
Nachtbilder - Sommerreprisen. "staub.gefässe". Von Franz Josef Czernin (Hanser Verlag). Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser
21. August 2010, 00:08
Franz Josef Czernin gilt als einer der ungewöhnlichsten Dichter unserer Zeit. Für "staub.gefässe" hat er zum ersten Mal eine umfassende Auswahl zusammengestellt, die alle Facetten seiner Dichtung wiedergibt. Ein umfangreiches und weitverzweigtes poetisches Werk wird so endlich in seiner ganzen Spannweite sichtbar gemacht.
Franz Josef Czernin wurde 1952 in Wien geboren, er studierte in den USA und schreibt Gedichte, Prosa, Theaterstücke, Essays und Aphorismen. Seit 1980 arbeitet er an der "Kunst des Dichtens", einem enzyklopädischen Versuch, alle Formen, Verfahren und Themata der Poesie in einem literarischen Werk zu integrieren.
Veröffentlichungen (Auswahl):
"Anna und Franz. 16 Arabesken" (1998)
"Voraussetzungen. Vier Dialoge" (2002)
"Elemente. Sonette" (2002)
"das labyrinth erst erfindet den roten faden. Einführung in die Organik" (2005)
"Der Himmel ist blau. Aufsätze zur Dichtung" (2007)
