Moment - Leben heute

Wenn substituierte Frauen Kinder bekommen. Über den Spagat zwischen Drogenabhängigkeit und Mutterliebe. Gestaltung: Sarah Bárci. Moderation und Redaktion: Bernhard Fellinger * Rand-Notizen (Barbara Zeithammer)

Jährlich werden in Österreich rund achtzig Babys von drogenabhängigen oder substituierten Frauen geboren. Etwa die Hälfte dieser Kinder darf nach der Geburt bei der leiblichen Mutter bleiben.

Um das zu ermöglichen ohne das Wohl des Babys zu gefährden, gibt es in Österreich ein engmaschiges Betreuungsnetz, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Erziehungsberatern und Sozialarbeitern.

Service

Drogenambulanz AKH Wien
Leitung: Ao.Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer
Tel: (01) 404 00- 3547
AKH/ Kliniken am Südgarten
Währinger Gürtel 18-20
A- 1090 Wien

MAG 11 Amt für Jugend und Familie
Servicetelefon: (01) 4000- 8011


Randnotizen:

Helgard Reichholf-Riehm, "Insekten. Orbis Naturführer", Orbis-Verlag, München 2000

Das rechte Knie beim Tanzen: Peter Lovatt, genannt Dr. Dance Psychologe an der Universität Hertfordshire, Tanzlabor

Offener durch Internet: Sabine Trepte und Leonard Reinecke von der Hamburg Media School

"Galileo irrte sich" - Artikel im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel"

"Der Asiatische Marienkäfer und sein geschmacklicher Einfluss auf Chasselas- und Blauburgunder-Weine"

Die Datenbank des nutzlosen Wissens

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