Moment - Leben heute
Wenn substituierte Frauen Kinder bekommen. Über den Spagat zwischen Drogenabhängigkeit und Mutterliebe. Gestaltung: Sarah Bárci. Moderation und Redaktion: Bernhard Fellinger * Rand-Notizen (Barbara Zeithammer)
18. Oktober 2010, 14:40
Jährlich werden in Österreich rund achtzig Babys von drogenabhängigen oder substituierten Frauen geboren. Etwa die Hälfte dieser Kinder darf nach der Geburt bei der leiblichen Mutter bleiben.
Um das zu ermöglichen ohne das Wohl des Babys zu gefährden, gibt es in Österreich ein engmaschiges Betreuungsnetz, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Erziehungsberatern und Sozialarbeitern.
Service
Drogenambulanz AKH Wien
Leitung: Ao.Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer
Tel: (01) 404 00- 3547
AKH/ Kliniken am Südgarten
Währinger Gürtel 18-20
A- 1090 Wien
MAG 11 Amt für Jugend und Familie
Servicetelefon: (01) 4000- 8011
Randnotizen:
Helgard Reichholf-Riehm, "Insekten. Orbis Naturführer", Orbis-Verlag, München 2000
Das rechte Knie beim Tanzen: Peter Lovatt, genannt Dr. Dance Psychologe an der Universität Hertfordshire, Tanzlabor
Offener durch Internet: Sabine Trepte und Leonard Reinecke von der Hamburg Media School
"Galileo irrte sich" - Artikel im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel"
"Der Asiatische Marienkäfer und sein geschmacklicher Einfluss auf Chasselas- und Blauburgunder-Weine"
Die Datenbank des nutzlosen Wissens
