Jazztime
mit Andreas Felber. Die viel beachtete Wiener Jazzszene in Buchform: Stefanie Bramböck (Live aus dem ORF KulturCafe)
12. November 2010, 19:30
Die hohe Dichte an Jazzclubs, das reichhaltige Konzertangebot und die aufregende Vielfalt an Musiker/innen haben Wiens Jazzszene in den letzten Jahren international in den Blickpunkt gerückt - so sehr, dass im deutschen Magazin "Jazzthetik" gar von "Europas Jazzmetropole Nummer 1" die Rede war. Stefanie Bramböck, selbst als Jazzsängerin aktiv, hat in ihrem lesenswerten Buch "Die Wiener Jazzszene - Eine Musikszene zwischen Selbsthilfe und Institution" die Strukturen dieses viel beachteten musikalischen Biotops unter die Lupe genommen.
Ein Gespräch über das komplexe Verhältnis Wiens zum Jazz und über die Arbeits- und Produktionsbedingungen improvisierender Musiker/innen in einer Stadt, deren Reputation immer noch vom historischen Erbe, von Mozart, Strauß und Mahler, lebt.
Service
Stefanie Bramböck, "Die Wiener Jazzszene - Eine Musikszene zwischen Selbsthilfe und Institution", Peter Lang Verlag
