Journal-Panorama

25 Jahre nach der Wende: Die Mauer im Kopf
Gestaltung: Bea Sommersguter

Der 9. November 1989 war ein Schicksalstag für die Deutschen. Mit der Öffnung der Berliner Mauer ging ein Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte zu Ende.

Aber auch ein Vierteljahrhundert später lässt die Annäherung zwischen "Ossis" und "Wessis" zu wünschen übrig. Die neuen Bundesländer im Osten hinken dem Westen nach wie vor wirtschaftlich nach. Seit der Wiedervereinigung hat es über zwei Millionen Ostdeutsche auf der Suche nach Arbeit in die "alten" Bundesländer gezogen. Was sich besonders hartnäckig hält, sind die Vorurteile: Die sprichwörtliche Mauer im Kopf ist auch 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs noch lange nicht Geschichte.

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