Digital.Leben

1. Faire Elektronik
Gestaltung: Julia Gindl

2. Google bevorzugt ab heute Mobile

3. Kochen 2025
Gestaltung und Redaktion: Franz Zeller

1. Ungefähr 60 verschiedene Stoffe braucht es für die Produktion eines einzigen Smartphones, darunter allein 30 verschiedene Metalle wie Kupfer, Gold oder Palladium. Zum Teil bestehen unsere elektronischen Gerätschaften aus Konfliktmineralien, also aus Rohstoffen, die oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Entwicklungs- oder Schwellenländern gewonnen werden. Zwei Initiativen in Europa versuchen seit einiger Zeit fair produzierte IT-Geräte herzustellen. Keine einfache Aufgabe, wie Julia Gindl berichtet.

Die faire Maus Nager IT
Lieferkette Nager IT
Fairphone

2. Mit dem heutigen Tag ändert Google seinen Suchalgorithmus und bevorzugt Webseiten, die für die mobile Abfrage optimiert sind. Damit reagiert der Konzern auf geänderte Surfgewohnheiten. Immer mehr Menschen nutzen das Netz unterwegs, vom Handy aus. Vor allem kleinere Firmen, die ihre Seiten nicht responsiv gestaltet haben, werden damit in den Suchergebnissen nach unten rutschen.

3. Wie sieht die Küche der Zukunft aus? Sie enthält auf jeden Fall einen Tisch, der Rezeptvorschläge macht - je nachdem, welche Zutaten man darauf legt. So sieht das zumindest Ikea. Es hat von Studenten eine Küche für das Jahr 2025 entwerfen lassen. Einen Großteil der Küche nimmt ein eigener Recyclingteil ein. Kühlschrank gibt es keinen mehr, gekühlt wird in transparenten Behältern mit Hilfe von Induktion. Zu sehen ist die Küche unter www.conceptkitchen2025.com.

Service

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Morgenjournal (I)

MO | 16 März 2015