Texte - neue Literatur aus Österreich

"Ganz draußen“ und andere Erzählungen. Von Andrea Stift

In „Ganz draußen“ kann die Ich-Erzählerin kein Blut sehen, vor allem kein eigenes. Sie sei Hypochonderin, sagt sie selbst. Eines Abends sollte sich das ändern. Zuerst sieht sie mit einer Bekanntenrunde in einem Lokal ein Fußballspiel an. Nach dem Spiel treffen sich die Raucher/innen auf eine Zigarette vor dem Lokal. Die Ich–Erzählerin lässt sich von einem offenbar Obdachlosen in ein Gespräch verwickeln, in dem die Grenzen zwischen Fiktion und Realität rasch verschwinden ...

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Andrea Stift, "„Ganz draußen“ und andere Erzählungen.

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