Kunst für die U1 und "Open House" in Wien

Michael Kienzer und Yves Netzhammer gestalteten neue U-Bahnstationen
"Open House" in Wien

Michael Kienzer und Yves Netzhammer gestalteten neue U-Bahnstationen

Seit dem vergangenen Samstag endet die Wiener U-Bahnlinie 1 in Richtung Süden bekanntlich nicht mehr am Reumannplatz. Um knapp fünf Kilometer verlängert, führt die U1 mit fünf neuen Stationen nun bis Oberlaa. Zwei der jungen U-Bahnhöfe wurden im Rahmen eines geladenen Wettbewerbs von Künstlern mitgestaltet. In der neuen Station Troststraße treffen wir den österreichischen Bildhauer Michael Kienzer und eine Haltestelle weiter den Schweizer Digitalkünstler Yves Netzhammer.- Gestaltung: Roman Tschiedl


"Open House" in Wien

Im Rahmen der Intitiative "Open House" öffnen am Wochenende 65 architektonisch spannende Gebäude ihre Türen für Besucher. Von der Gemeindebauwohnung bis zum nachhaltigen Industriegebäude. Das Konzept von "Open House" kommt eigentlich aus London, wird mittlerweile aber weltweit umgesetzt. In Wien wählt ein eigener "Weisenrat" jährlich neue Gebäude aus, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. Die Architektin Iris Kaltenegger brachte "Open House" vor drei Jahren nach Wien. Open-House Stadtpläne gibt es unter anderem im Architekturzentrum, im Wien Museum, in der Hauptbücherei oder im Internet. -
Gestaltung: Hanna Ronzheimer

Service

Michael Kienzer: Station Troststraße
Yves Netzhammer: Station Altes Landgut

http://openhouse-wien.at/de|Open House]


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