"All Cops are Bastards" *** Der stille Beatle *** Horrorfilme

1. Buch "All Cops are Bastards"
2. George Harrison, der stille Beatle
3. Filmkolumne: unheimliche, leerstehende Häuser im Horrorfilm

Beiträge

  • "All Cops are Bastards"

    Als im Sommer 2001 während des G8 Gipfels rund 300.000 Demonstranten aus ganz Europa in Genua gegen das Treffen des damaligen US-Präsidenten George W.Bush mit Frankreichs Präsidenten Jacques Chirac, dem britischen Premierminister Tony Blair und Russlands Staatschef Vladimir Putin demonstrieren, geht die italienische Polizei mit nie gesehener Härte vor: 500 Menschen werden verletzt. Ein Student, Carlo Giuliani, stirbt. Der italienische Autor und Republica Journaliste Carlo Bonini versucht mit seinem Buch "All Cops are Bastards" die Sicht und den Alltag dreier Bereitschaftspolizisten zu verstehen. - Gestaltung: Katharina Wagner

  • George Harrison, der stille Beatle

    Er galt stets als der stille Beatle, der schüchterne Gitarrist, der lieber meditierte als sich dem Popstarleben hinzugeben. George Harrison wäre am kommenden Sonntag 75 Jahre alt geworden. Harrison prägte als Gitarrist den Sound der Beatles, er war es, der das Klang-Portfolio der Fab Four um die indische Sitar erweiterte und mit "All Things Must Pass" 1970 eines der erfolgreichsten Beatles-Solo-Alben nach der Trennung veröffentlichte. Sein Konzert für Bangladesh im Jahr darauf wurde zur vielbeachteten Pionierleistung in Sachen Pop-Charity, und mit der All-Star Band Travelling Wilburys feierte der jüngste der vier Pilzköpfe an der Seite von Bob Dylan, Tom Petty oder Roy Orbison Ende der 1980er noch einmal große Erfolge. - Gestaltung: David Baldinger

  • Filmkolumne: unheimliche, leerstehende Häuser im Horrorfilm

    Leer stehende Häuser sind ein beliebtes Motiv im Horrorfilm. Im diese Woche anlaufenden Streifen "Heilstätten" ist es ein nahe Berlin gelegenes ehemaliges Sanatorium, das eine Gruppe junger Youtuber anzieht. Dass sich die Schatten der Vergangenheit in Gemäuern und Häusern halten können, diese Erfahrung hat wohl schon jeder einmal gemacht, und dem Horrorfilm hat dieser Topos einige seiner gruseligsten Streifen beschert. Wie rückt man aber ein Geisterhaus ins rechte Licht? Und warum widmen sich in letzte Zeit immer wieder auch Dokumentarfilme den leeren Häusern und den oft unheimlichen Geschichten, die ihre Mauern erzählen? - Gestaltung: Wolfgang Popp

  • Friedrich-Kiesler-Preis an Friedmann vergeben

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