Kimchi und gehämmerter Reis

Olympische Winterspiele: Vom Essen, Wohnen und guten Benehmen in Korea

Bald zieht der Paralympics-Zirkus in Pyeonchang ein, aber jetzt herrscht einfach Ruhe: die Olympischen Winterspiele 2018 sind vorbei, die Sportlerinnen und Sportler haben Südkorea wieder verlassen. Nur einer muss im Geiste noch einmal hinfliegen: unser Radiohund. Schließlich hat er noch keine Ahnung, was man in den beiden Koreas gerne isst!

Rudi stattet dem Korea-Experten und Universitätsprofessor Rüdiger Frank also noch einmal einen Besuch ab und hört von einer Süßspeise, die man mit dem Hammer schlägt, von einem roten Salat und der Bedeutung von lochfreien Socken.

Univ. Prof. Dr. Rüdiger Frank, Institut für Ostasienwissenschaften / Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens, Universität Wien: "Wenn man in Korea ist, dann ist es so, dass die Menschen viel am Boden sitzen und dass man sich deshalb immer die Schuhe auszieht. Dort ist nämlich eine Fußbodenheizung üblich und der Boden ist schön warm. Daher muss man aufpassen, dass man Socken ohne Löcher trägt, weil wenn man die Schuhe auszieht und da schaut der Zeh aus dem Socken raus, dann kann das peinlich werden."

Gestaltung: Barbara Zeithammer

Service

Buchhinweis (für Erwachsene):
Rüdiger Frank: Unterwegs in Nordkorea. Eine Gratwanderung. Deutsche Verlags-Anstalt, Februar 2018

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