Beim Selbstgespräch stottert man nicht

Vom Ringen mit dem Sprechen
Von Dörte Fiedler

Der britische König Georg VI. tat es, Marilyn Monroe auch: Stottern. Während es zu ihren Zeiten noch als Makel empfunden wurde, gehen heute immer mehr Menschen offen mit dem Stottern um. Denn heute weiß man: Mit mangelnder Intelligenz und Bildung oder einer psychischen Störung hat Stottern nichts zu tun. Trotzdem kämpfen Stotterer nach wie vor gegen Klischees und Vorurteile an. Für sich selbst das Wort zu ergreifen, das ist für viele Stotterer ein mühsamer Weg. Einige haben es getan. Die "Dimensionen" haben ihnen und Expert/innen, die sich mit dem Phänomen beschäftigen, zugehört.

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