Stereotype, Pionierin, Nervenzellen

MINT als "klassische Studienwahl" für Frauen +++ Frühe Geologin: Martha Cornelius-Furlani +++ Debatte über "alte" Gehirne

MINT als "klassische Studienwahl" für Frauen

Kürzlich machte eine international angelegte Studie einen aufs Erste überraschenden Befund: In Ländern mit mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern schließen weniger Frauen Studien in MINT-Fächern ab (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Wir gehen anlässlich des heutigen Welt-Frauen-Tages der Frage nach.
Gestaltung: Katharina Gruber
Mit: Brigitte Ratzer, Abteilung Genderkompetenz, Technische Universität Wien

Nicht überall ist "Technik" ein Frauenfach - das ist heute auch Thema auf science.ORF.at.


Frühe Geologin: Martha Cornelius-Furlani

Sie war erste promovierte Geologin der Universität Wien: Martha Cornelius-Furlani hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einem von Männern dominierten Feld behauptet. Ihre Forschungsreisen haben sie nach Tirol oder ins Tessin geführt. In den 1950er Jahren war sie die erste - und bis dato einzige - Frau im Amt der Präsidentin der Österreichischen Geologischen Gesellschaft.
Mit: Brigitta Schmid, Historikerin, Naturhistorisches Museum Wien
Interview: Franziska Oppitz

Vortrag:
Der heute vergessenen Wissenschaftspionierin widmet das Naturhistorische Museum Wien einen Vortrag am 11. März ab 15:30 Uhr.


Debatte über "alte" Gehirne

Bildet unser Gehirn auch noch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen? Eine aktuelle Studie meint nein - bei Kindern, maximal Jugendlichen sei Schluss. Wie die Studie dazu kommt und warum das eine Fach-Debatte lostreten dürfte, berichtet heute science.ORF.at.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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