"Glück" +++ Museum Liaunig +++ Tanz den Gemeindebau +++ Gewalt und Kunst

1. St. Pölten Theaterwerkstatt: "Glück"
2. Zehn Jahre Museum Liaunig
3. Performance im öffentlichen Raum
4. "Gewalt und Geschlecht"

Beiträge

  • Performance im öffentlichen Raum: "every-one"

    Morgen wird der "Tag der Arbeit" begangen. Doch der Arbeiter und die Arbeiterin als Adressat und Idealbild klassischer Sozialdemokratie ist in der Realität immer seltener anzutreffen. Welche einschneidenden Änderungen dieses Zeitalter der Normierung und Vereinheitlichung auch in der Kunst brachte, macht der österreichische Choreograf Willi Dorner zum Thema seiner Arbeit "every-one". Acht Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich dabei durch öffentliche Räume wie etwa Gemeindebau-Anlagen, die ihrerseits repräsentativ für diese Zeit und ihre Entwicklungen stehen. - Gestaltung: Sebastian Fleischer)

  • St. Pölten Theaterwerkstatt: "Glück"

    Am vergangenen Wochenende gab es am Landestheater Niederösterreich in St. Pölten die Uraufführung der in Graz lebenden jungen tschechischen Autorin Katerina Cerna. "Glück" ist der schlichte Titel eines höchst komplexen Stückes. Die Autorin hat das Peter-Turrini- Dramatikerinnen-Stipendium des Landes Niederösterreich erhalten.

  • Zehn Jahre Museum Liaunig

    Platzmangel ist ein bekanntes Problem unter Kunstsammlern. Der Unternehmer Herbert Liaunig hat sich für seine riesige Sammlung österreichischer Kunst nach 1945 vor zehn Jahren ein eigenes Museum in Neuhaus/Suha gebaut. Heute hat das Museum Liaunig trotz seiner Lage weit weg von jeder Metropole jährlich rund 10.000 Besucher.

  • Dresden: Ausstellung "Gewalt und Geschlecht"

    Das würde man eigentlich nicht erwarten: eine außergewöhnlich spannende und auf ihre Art einzigartige Ausstellung in einem Militärhistorischen Museum. In Dresden wurde gerade eine Schau zum Thema "Gewalt und Geschlecht" eröffnet. Gibt es das, männliche und auch weibliche Formen von Gewalt? Können auch Frauen gewalttätig sein? Warum es eine Kontroverse schon im Vorfeld der Ausstellung gab.

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