Ersan Mondtag

APA/ROLAND SCHLAGER

Aus dem Schrecken wird die Demokratie

Ersan Mondtag im Gespräch mit Gernot Zimmermann

Der 31-jährige Theaterregisseur wird als einer der wichtigsten Regisseure des gegenwärtigen deutschsprachigen Theaters gehandelt. Er inszeniert in Berlin, München und Basel. Nun kommt er mit seiner gefeierten "Orestie" des Aischylos zu den Wiener Festwochen und ist damit zum ersten Mal in Österreich. Wie er das Stück um Recht und Gerechtigkeit, Blutrache und Demokratie versteht, welche Vorbilder er für sein durchaus verstörendes Theater hat, erzählt er in diesem Gespräch.

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