Sojus, ISS, Buch

Start Richtung ISS +++ Debatte um Privatisierung der Raumstation +++ Buch über Kinder von kommunistischen Widerstandskämpfern

Start Richtung ISS

"Letzte Nachricht vor dem Start, steigen gleich in die Rakete. Nächster Halt #ISS in zwei Tagen wenn alles glatt geht. Passt auf euch auf meine Freunde!" - schrieb der deutsche Astronauten Alexander Gerst heute um 10:47 auf Twitter unter seinem Namen @Astro_Alex.
Um 13:12 Uhr ist es dann so weit: eine Sojus-Rakete ist vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet - Richtung Internationale Raumstation ISS. An Bord: der Deutsche Gerst, der russische Kampfpilot Sergej Prokopjew und die US-Ärztin Serena Auñón-Chancellor. Der Flug zur ISS rund 400 Kilometer über der Erde wird circa zwei Tage dauern.


Debatte um Privatisierung der Raumstation

Unterdessen treibt die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA ihre Überlegungen voran, die Internationale Raumstation zu privatisieren - und zwar nach dem Jahr 2024.
Gestaltung: Jan Bösche


Buch über Kinder von kommunistischen Widerstandskämpfern

Wie erging es den Kindern kommunistischer, oft auch jüdischer, Eltern, die nach der Zeit des Nationalsozialismus aus dem Exil oder aus Konzentrationslagern zurückgekehrt waren. Diese Frage stellte sich ein Forschungsprojekt der Linguistin Ruth Wodak, des Psychiaters Ernst Berger und der Historikerin Helene Maimann. "Kinder der Rückkehr. Geschichte einer marginalisierten Jugend" - unter diesem Titel sind nun die Ergebnisse erschienen.
Gestaltung: Katharina Gruber
Mit: Ernst Berger, Kinder- und Jugendpsychiater


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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