Wem gehören die Daten aus unseren Autos?

1. Die ISPA diskutiert über das Eigentum am "digitalen Gold".
Gestaltung: Sarah Kriesche

2. 10.000 Umwelt-Sensoren für Wien.
Gestaltung: Franz Zeller

1. 2,5 Trillionen Bytes an Daten werden täglich weltweit produziert. Eine Trillion ist eine "eins" mit 18 Nullen. Diese Daten trainieren Algorithmen und verraten viel über Trends und Nutzungsverhalten von Menschen. Aber wem gehört dieses digitale Gold eigentlich? Zu dieser Frag lud gestern Nachmittag die ISPA, die Internet Service Providers Austria, zu einer Diskussion. Sarah Kriesche war dabei.

2. Die Stadt Wien rüstet ihre Ampelanlagen in den nächsten Jahren mit rund 10.000 Wetter- und Umweltsensoren aus. Da alle 1.200 Ampelanlagen vernetzt sind, lassen sich die Daten aus den Sensoren einfach übertragen. Genutzt werden die Daten zum Beispiel von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, um mehr über das Mikroklima zu erfahren oder über Schadstoffe. Auf Basis der Sensordaten soll sich auch der Verkehr besser steuern lassen, indem die Ampelschaltungen etwa auf die Wetterlage Rücksicht nehmen, berichtet Franz Zeller.

Mit
Axel Anderl, Dorda Rechtsanwälte
Martin Hoffer, ÖAMTC
Günther Tschabuschnig, ZAMG
Harald Bekehrti, MA33


Moderation und Redaktion: Franz Zeller

Service

ÖAMTC
Axel Anderl
ISPA


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