Sven Dolinski

ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Notabene 45: Ein Tagebuch

Von Erich Kästner.
Gestaltung: Matthias Däuble, Philip Scheiner.

Der deutsche Schriftsteller Erich Kästner ist im Jahr 1933 Zeuge, als die Nazis öffentlich Bücher verbrennen, unter anderem seine. In dem Roman "Fabian" hatte er den Niedergang der Weimarer Republik miterzählt, die Vorboten eines faschistischen Deutschland.

Kästner flieht im Februar 1945 vor der SS und alliierten Bomben aus Berlin. Mit einer Filmcrew der Ufa entkommt er in die Tiroler Provinz, mit wenigen Habseligkeiten, unter anderem seinem Tagebuch. Auch nun, vom 7. Februar bis zum 2. August 1945, notiert er Gedanken und Beobachtungen. Diese erscheinen 1961 unter dem Titel "Notabene 45" - Merkt's euch gut.

Österreich 1 bringt in neun Folgen, jeden Dienstag, Ausschnitte aus Kästners Zeitdokument. Es lesen Sven Dolinski und Katharina Knap.

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