Wochenarbeitszeit, Schreiben-Lernen, IVF & Co.

Langes Arbeiten erhöht möglicherweise das Diabetes-Risiko bei Frauen +++ Alle Kinder könnten sukzessive zu einer sicheren Rechtschreibung kommen +++ 40 Jahre künstliche Befruchtung

Langes Arbeiten erhöht möglicherweise das Diabetes-Risiko bei Frauen

Die Arbeitszeit ist seit Tagen in Österreich ein heißes Thema: Am Donnerstag ist im Nationalrat die von den Koalitionsparteien eingebrachte Änderung des Arbeitszeitrechts Thema. Während Österreich über eine Ausweitung der zulässigen Wochenarbeitszeit diskutiert, berichten kanadische Forscherinnen heute in einer Studie über mögliche gesundheitliche Folgen: Ihnen zufolge steigt bei Frauen ab 45 Stunden Arbeit pro Woche das Diabetesrisiko - nachzulesen auch auf science.ORF.at.

Gestaltung: Ruth Hutsteiner


Alle Kinder könnten sukzessive zu einer sicheren Rechtschreibung kommen

In Graz findet zurzeit der österreichweit erste "Grundschulkongress" statt (konzipiert von der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz).

Gestaltung: Geraldine Zenz
Mit: Hans Brügelmann, Bildungsforscher aus Bremen und pensionierter Grundschulpädagoge


40 Jahre künstliche Befruchtung

Die künstliche Befruchtung gibt es seit 40 Jahren - im Juli 1978 kam das erste "Retortenbaby" in Großbritannien zu Welt. Heute präsentiert die "Europäische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie" in Barcelona eine Bilanz: seit Juli 1978 seien weltweit 8 Millionen Wunschbabys geboren worden. Zahlen über Fruchtbarkeitsbehandlungen in einzelnen Ländern haben wir auf science.ORF.at.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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