Plastiksackerl im Wind

APA/HELMUT FOHRINGER

Wie gut ist plastikfreies Einweggeschirr?

Greenpeace fordert Aus für Gratis-Plastiksackerln: Studiogespräch mit dem Umweltexperten Lukas Hammer +++ Laub, Zuckerrohr, Weizenkleie: Plastikfreies Einweggeschirr im Test +++ Flügerl, Haifischflosse, Nudel: Schwimmhilfen für Kinder

Greenpeace fordert Aus für Gratis-Plastiksackerln: Studiogespräch mit dem Umweltexperten Lukas Hammer

Seit 2016 gibt es in Österreich eine freiwillige Selbstverpflichtung zwischen dem Umweltministerium und 14 Handelsketten, mit dem Ziel Einwegtragetaschen zu reduzieren. Von der Initiative sind Plastiksackerln aber auch Papiersackerln betroffen. Mittlerweile scheinen sich Erfolge einzustellen. Laut Ministerium hat sich die Zahl der im Umlauf befindlichen Einwegtragetaschen im Vergleich zu 2014 um 15 Prozent reduziert. Der Umweltorganisation Greenpeace geht das und die freiwillige Selbstverpflichtung jedoch nicht weit genug. Sie fordert ein generelles Verbot von Gratis-Plastiksackerln. Eine entsprechende Verordnung liegt bereits in der Schublade von Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP), soll aber nicht umgesetzt werden. Man habe sich mit den verschiedenen Interessensgruppen nicht einigen können, wie es von Seiten des Ministeriums heißt.


Laub, Zuckerrohr, Weizenkleie: Plastikfreies Einweggeschirr im Test

Der Handel nimmt das geplante Verbot von Einweggeschirr aus Plastik in der EU vorweg und bietet schon jetzt plastikfreie Alternativen an. Doch wie gut sind die Produkte aus Laub, Palmblättern, Zuckerrohr und Kleie, die als "umweltfreundlich" vermarktet werden? Das deutsche Verbrauchermagazin "Ökotest" hat 20 Teller und Becher aus nachwachsenden Rohstoffen getestet. Das Ergebnis war nicht immer zufriedenstellend.


Flügerl, Haifischflosse, Nudel: Schwimmhilfen für Kinder

Die Bandbreite an Schwimmhilfen ist groß: Sie sind in vielen Farben und Formen erhältlich, oft kosten sie nur ein paar Euro. Was fällt unter Spielzeug und was hilft wirklich beim Schwimmen lernen? Im Trend liegen derzeit etwa so genannte "Backfloats", bei denen die Auftriebshilfe am Rücken befestigt wird. Ein Schwimmtrainer und Fachhändler geben Tipps.


Moderation: Matthias Däuble

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